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Schlaf

Nächte, die nachts enden.

Dein Schlaffenster pausiert die Apps, die du wählst, jede Nacht, von allein. Und der Morgenwecker stoppt nur mit einem Scan deines Keys. Abends wird es ruhig. Morgens stehst du auf.

Mann schläft unter einer Wolldecke, darauf liegt der ctrl key aus Aluminium

Schlaffenster

Deine Apps gehen vor dir schlafen.

Stell ein Fenster einmal ein. Um 22:30 pausieren die lauten Apps von allein. Keine Willenskraft um Mitternacht, kein letztes Scrollen. Am Morgen öffnet sich das Fenster wieder, wenn die Nacht ihre Arbeit getan hat.

Anrufe, Nachrichten und die Apps, denen du vertraust, bleiben offen. Du entscheidest, was in deine Nacht gehört.

Eine Hand scannt den ctrl key mit einem iPhone am Schreibtisch

Der Morgenwecker

Der Wecker, der dich aus dem Bett holt.

Dein Wecker stoppt nur mit einem Scan des Keys. Leg ihn ans andere Ende des Zimmers, und Aufstehen ist keine Debatte mehr. Du bist auf den Beinen, bevor die Snooze-Taste ein Wort sagen kann.

Und weil du schon stehst, gehören die ersten Minuten deines Tages dir. Nicht deinem Feed.

Wind-Down

Abende, die dir gehören.

Wenn die lauten Apps pausieren, öffnet sich der Abend. Ein Buch. Ein Gespräch. Eine langsame halbe Stunde nichts. Nicht weil du darum gekämpft hast, sondern weil nichts an dir gezogen hat.

Das Letzte, was du vor dem Schlafen siehst, sollte deine eigene Zimmerdecke sein, nicht das Highlight-Reel von jemand anderem.

Ein Mann steht ruhig am Fenster in der Dämmerung und hält den ctrl key

Was die Forschung nahelegt

30%

der deutschen Jugendlichen sagen, dass sie morgens oft müde sind, weil sie nachts am Handy waren.1

Eine ehrliche Unterscheidung

Im Bett ist nicht dasselbe wie am Abend.

In einer großen Kohortenstudie hing Handynutzung im Bett, besonders interaktive Nutzung, mit weniger Schlaf zusammen. Bildschirmzeit in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen zeigte kaum einen Zusammenhang.2 Wir bitten dich also nicht, deinen Abend aufzugeben. Wir helfen dir, das Handy aus der Nacht herauszuhalten.

Über Studien hinweg

Das Muster zeigt sich immer wieder.

Meta-Analysen finden einen konsistenten Zusammenhang zwischen der Nutzung elektronischer Medien und schlechterer Schlafqualität.3 Ein Zusammenhang, kein Urteil. Schlaf ist persönlich. ctrl macht die ruhige Wahl einfach zur leichten.

Diese Befunde sind korrelativ, nicht kausal. Sie beschreiben Muster über viele Menschen hinweg, kein Versprechen für eine einzelne Nacht.

1 JIM-Studie 2025, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs). Selbstauskunft von Jugendlichen in Deutschland. Quelle↗

2 Kohortenstudie, veröffentlicht in JAMA Pediatrics. Handynutzung im Bett, besonders interaktive Nutzung, hing mit kürzerem Schlaf zusammen, während Bildschirmzeit in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen kaum einen Zusammenhang zeigte. Korrelative Befunde.

3 Han et al. 2024, Meta-Analyse zur Nutzung elektronischer Medien und Schlafqualität. Korrelative Befunde.

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