Schlaf
Dein Schlaffenster pausiert die Apps, die du wählst, jede Nacht, von allein. Und der Morgenwecker stoppt nur mit einem Scan deines Keys. Abends wird es ruhig. Morgens stehst du auf.
Schlaffenster
Stell ein Fenster einmal ein. Um 22:30 pausieren die lauten Apps von allein. Keine Willenskraft um Mitternacht, kein letztes Scrollen. Am Morgen öffnet sich das Fenster wieder, wenn die Nacht ihre Arbeit getan hat.
Anrufe, Nachrichten und die Apps, denen du vertraust, bleiben offen. Du entscheidest, was in deine Nacht gehört.
Die stillen Stunden
Der Morgenwecker
Dein Wecker stoppt nur mit einem Scan des Keys. Leg ihn ans andere Ende des Zimmers, und Aufstehen ist keine Debatte mehr. Du bist auf den Beinen, bevor die Snooze-Taste ein Wort sagen kann.
Und weil du schon stehst, gehören die ersten Minuten deines Tages dir. Nicht deinem Feed.
Wind-Down
Wenn die lauten Apps pausieren, öffnet sich der Abend. Ein Buch. Ein Gespräch. Eine langsame halbe Stunde nichts. Nicht weil du darum gekämpft hast, sondern weil nichts an dir gezogen hat.
Das Letzte, was du vor dem Schlafen siehst, sollte deine eigene Zimmerdecke sein, nicht das Highlight-Reel von jemand anderem.
Was die Forschung nahelegt
der deutschen Jugendlichen sagen, dass sie morgens oft müde sind, weil sie nachts am Handy waren.1
In einer großen Kohortenstudie hing Handynutzung im Bett, besonders interaktive Nutzung, mit weniger Schlaf zusammen. Bildschirmzeit in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen zeigte kaum einen Zusammenhang.2 Wir bitten dich also nicht, deinen Abend aufzugeben. Wir helfen dir, das Handy aus der Nacht herauszuhalten.
Meta-Analysen finden einen konsistenten Zusammenhang zwischen der Nutzung elektronischer Medien und schlechterer Schlafqualität.3 Ein Zusammenhang, kein Urteil. Schlaf ist persönlich. ctrl macht die ruhige Wahl einfach zur leichten.
Diese Befunde sind korrelativ, nicht kausal. Sie beschreiben Muster über viele Menschen hinweg, kein Versprechen für eine einzelne Nacht.
1 JIM-Studie 2025, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs). Selbstauskunft von Jugendlichen in Deutschland. Quelle↗
2 Kohortenstudie, veröffentlicht in JAMA Pediatrics. Handynutzung im Bett, besonders interaktive Nutzung, hing mit kürzerem Schlaf zusammen, während Bildschirmzeit in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen kaum einen Zusammenhang zeigte. Korrelative Befunde.
3 Han et al. 2024, Meta-Analyse zur Nutzung elektronischer Medien und Schlafqualität. Korrelative Befunde.
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